Mittwoch, 9. August 2017

Von der Grenzen der Erde

REZENSION


Von den Grenzen der Erde
Rebekka Mand
Historischer Roman
Books on Demand
Seitenanzahl: 640
Erscheinungsdatum: 17. November 2015
Taschenbuch: 18,99 €

Teil 2. Von den Hütern der Schlange 01.12.2015



Inhalt

816 n. Chr.
Lynn, Tochter eines irischen Kleinkönigs, kann den Sterbenden auf dem Pfad ins Jenseits folgen. Als Kind von Nordmännern ins ferne Norwegen verschleppt, versucht sie, ihre zweifelhafte Gabe zu beherrschen und zurück nach Hause zu gelangen, um ein Versprechen einzulösen und das Vermächtnis ihres Vaters anzutreten.
Der von seiner Familie geächtete Seemann Eirik Karrsson wittert in Lynn seine Chance, es endlich zu Ruhm und Reichtum zu bringen und seinen Fluch zu besiegen.
Gemeinsam machen sie sich auf die gefahrvolle Reise und lernen schnell, dass es mehr zu fürchten gibt, als nur einander.
Zwei Menschen. Zwei Geschichten. Ein Ziel: Die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz. Und sich selbst.



Meine Meinung

Ich bin normalerweise kein Fan von historischen Romanen, die sind immer so schwer zu lesen.
Doch hier ist der Schreibstil so leicht , das ich schnell vergessen hatte das es sich um einen historischen Roman handelt.

Bin auch ein Wikinger Fan, daher kann ich sagen das diese Geschichte gut recherchiert ist.
Götter, Totenreich und allgemein über das Leben der Wikinger.

Die Autorin hat die Gefühle und die Dialoge der Protagonisten für mich recht  gut rüber gebracht und wie es nun mal ist habe ich auch einige Protagonisten liebgewonnen und einige kann man von vorne rein nicht leiden oder erst später.
Hier hatte ich alles beisammen.

Es gibt viele Charaktere ich muss sagen ich hatte keine Probleme da mitzukommen. Sie tauchen immer wieder auf und haben eine wichtige Rolle in der Geschichte. 

Am Anfang hatte ich erst gedacht es sind 2 Geschichten in einer.
Es geht um Eirik, einen Wikinger, der es liebt auf See zu sein mit seinem Boot und seiner Mannschaft.

Dann um Lilly, ein gälisches  Mädchen das christlich erzogen wird  und aus Skotia kommt. Sie muss einiges in jungen Jahren miterleben und erleben. 

Die Autorin hat ihr immer wieder einige spannende Entwicklungen eingebaut, so wurde mir nie langweilig beim Lesen.



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